La Lupa übersetzte und kürzte eine italienische Fassung in ihre eigene, heutige Sprache, dazu komponierte Hieronymus Schädler die passende Musik.  (Foto: ZVG)
Kultur
Liechtenstein|29.11.2018

Hieronymus Schädler und La Lupa: «Ars Amandi»

Ein Theaterprojekt mit Musik bietet das Literaturhaus Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein und dem TAK heute in einer Woche im Kulturhaus Rössle in Mauren.

La Lupa übersetzte und kürzte eine italienische Fassung in ihre eigene, heutige Sprache, dazu komponierte Hieronymus Schädler die passende Musik.  (Foto: ZVG)

Ein Theaterprojekt mit Musik bietet das Literaturhaus Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein und dem TAK heute in einer Woche im Kulturhaus Rössle in Mauren.

Ars Amandi – Die Kunst des Liebens nach Ovid: Die meisterlichen Verse des römischen Dichters Ovid über die Kunst der Verführung und der Liebe sind poetisch-erotische Texte, die sich charmant und ironisch, galant und graziös dem Erreichen des gemeinsamen Glücks zweier Menschen widmen. La Lupa präsentiert einen mit Liedern durchwobenen Monolog und bringt durch ihre Bühnenpräsenz dem Publikum Literatur, Kultur und Musik nahe. Der Triesenberger Flötist Hieronymus Schädler begleitet sie mit eigens für Ars Amandi komponierten und arrangierten Stücken. (pd)


Ars Amandi – Die Kunst des Liebens nach Ovid


Die Aufführung beginnt am Freitag, den 30. November, um 20 Uhr; Abendkasse.

(pd)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Kultur
Liechtenstein|14.11.2018
«TAKtuell»: Drei Fragen an das Kabarett Zwietracht

Die zwei Frauen, ganz brav und züchtig in Tracht, haben es faustdick hinter den Ohren. Anlässlich des 300-jährigen Überlebens des Fürstentums widmen sich Rita Frommelt und Manuela Haldner-Schierscher nun dem Verhältnis zur «älteren Schwester», der Schweiz. Herrlich subversiv erforschen sie die familiären Geschwisterkonflikte zwischen Prinzesschen Liechtenstein und Frau Helvetia.

Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung