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International|03.02.2019

Ohne Reue einkaufen

Keine Frustkäufe mehr, Geld sparen, mehr Spass bei der Schnäppchenjagd und nie wieder
ein schlechtes Gewissen: Hier sind die wichtigsten Tipps.

Rabattschilder und unser Gehirn vertragen sich nur so mittel. Das Belohnungssystem steht immer im Weg. Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt’s übrigens keine. Männer sind genauso betroffen. Was gegen den Hirnreflex wirkt? Schmerzen. Denn dann wird im Gehirn die Inselrinde tätig, die uns vor Gefahren warnt. Daher: Vor dem Kaufen kommt das Kneifen.

Die 75/25-Regel

Neutrale Farbtöne wie Schwarz, Weiss, Blau und Beige sollten 75 Prozent Ihrer Kleidung ausmachen, Muster und Trendfarben dagegen nur 25 Prozent. Das Gleiche sollte beim Schnitt der Kleidung beachtet werden. Das Resultat: Weniger Fehlkäufe und mehr Teile, die sich leicht miteinander kombinieren lassen.

Dem eigenen Stil treu bleiben

Es ist vollkommen okay, sich ähnliche Kleidungsstücke zu kaufen. Auch wenn schon ein ähnliches Teil im Kleiderschrank ist: trotzdem zugreifen! Was zum persönlichen Stil und zum Rest der Garderobe passt, wird auch oft getragen.

Glauben Sie dem Schuh­verkäufer nicht alles

«Die weiten sich noch beim Tragen», diesen Satz hört man von Verkäufern öfter. In fast 100 Prozent der Fälle wartet man darauf allerdings vergeblich. Damit es garantiert passt, die Schuhe gegen Abend kaufen, da die Füsse im Laufe des Tages anschwellen. Das neue Paar kann dann zu Hause eine Zeit lang ausprobiert ­werden. Wenn es unbequem ist, kann man die Schuhe zurückbringen, allerdings nur mit unversehrter Sohle.

Kaufen Sie nach dem «Cost per wear»-Prinzip

So funktioniert es: Je öfter man ein Teil trägt, desto günstiger wird sein cpw (cost per wear, also Preis pro Tragen-)Wert. Für einen Wintermantel für 300 Euro, den man mindestens 50 Mal anzieht, sind dann bloss sechs Euro pro Tragen fällig.

(sw)

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