Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
(Foto: ZVG)
Kultur
International|02.05.2019

«TAKtuell»: Drei Fragen an Katja Langenbahn

In der Regie von Jacqueline Beck zeigt das Mutter-und-Sohn-Duo Katja und Zeno Langenbahn höchst unterhaltsam und wunderbar kurzweilig die altbekannte Geschichte vom furchtlosen Schneider, der in die weite Welt zieht, um grosse Abenteuer zu erleben. Aber wird der König ihm am Ende die Hand seiner Tochter versprechen? Premiere im Takino Schaan wird am Samstag, den 18. Mai, gefeiert. Im fritig hat Katja Langenbahn uns drei Fragen beantwortet. 

(Foto: ZVG)

In der Regie von Jacqueline Beck zeigt das Mutter-und-Sohn-Duo Katja und Zeno Langenbahn höchst unterhaltsam und wunderbar kurzweilig die altbekannte Geschichte vom furchtlosen Schneider, der in die weite Welt zieht, um grosse Abenteuer zu erleben. Aber wird der König ihm am Ende die Hand seiner Tochter versprechen? Premiere im Takino Schaan wird am Samstag, den 18. Mai, gefeiert. Im fritig hat Katja Langenbahn uns drei Fragen beantwortet. 

Bei der kommenden Premiere geht es um Tapferkeit und Selbstbewusstsein. Frei nach dem Motto «Wer sich selbst alles zutraut, wird andere übertreffen!» zieht das Schneiderlein mutig in die Welt. War es speziell dieses Thema, dass Sie veranlasst hat, das Märchen für die kommende Ausgabe von «Grimm & Co.» auszuwählen?
Eigentlich geht es bei der Auswahl immer darum, etwas Neues zu finden und wie können wir, Jacqueline Beck und ich, das Märchen umsetzen. Nach 18 Jahren und vier verschiedenen RegisseurInnen ist es für mich immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich dieselben Märchen inszeniert werden. Zudem ergeben sich viele lustige und skurrile Momente, gerade beim tapferen Schneiderlein.

Beim «Schneiderlein» stehen Sie erneut mit Ihrem Sohn Zeno auf der Bühne. Was schätzen Sie besonders an der Arbeit als Mutter-und-Sohn-Duo?
Zeno ist ein sehr begabter und ambitionierter Schauspieler, der die geforderten Vorstellungen der Regiesseure vollumfänglich umzusetzen vermag. Da ich gerade beim eigenen Sohn als «Schauspielkollegin» noch strenger urteile, freue ich mich, natürlich ganz leise, wenn er gelobt wird für sein Können. Da bin ich halt ganz Mama und mächtig stolz. Ich sehe in ihm ein grosses Potential und wäre glücklich, wenn er meinen Weg einschlagen würde.

Die beliebte Reihe «Grimm & Co.» spielen Sie bereits seit 2002 – Hut ab! Gibt es einen besonderen Aspekt am Theater für junge Menschen, der Sie zu all diesen Premieren inspiriert hat?
Kinder sind das beste und ehrlichste Publikum. Spielt du schlecht, merkst du es in der nächsten Sekunde. Wenn du sie berührst und mitnimmst auf deiner Reise im Theater, sind sie für mich einfach alles. Was du gibst, bekommst du tausendfach zurück: Pure Emotionen! Für diese Emotionen bin ich immer und immer wieder sehr dankbar.

(mr)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Kultur
International|03.06.2019 (Aktualisiert am 03.06.19 11:46)
Mittelalterliche Klänge mit «Der Wanderer von Liechtenstein»
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung