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Lifestyle
International|15.02.2019

Ein paar Dresscode- und Knigge-Regeln

Der Mann von heute soll so ziemlich alles sein: Ein erfolgreicher Softie mit heldenhafter Macho-Attitüde. Bestenfalls kann er kochen, macht Sport, liest viel, ist der überall beliebte Meinungsführer, der sich im richtigen Moment unterordnet.

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Der Mann von heute soll so ziemlich alles sein: Ein erfolgreicher Softie mit heldenhafter Macho-Attitüde. Bestenfalls kann er kochen, macht Sport, liest viel, ist der überall beliebte Meinungsführer, der sich im richtigen Moment unterordnet.

Falls dir das alles zu viel ist, kannst mit folgenden Dresscode- und Knigge-Regeln ein Stück mehr Mann werden, als du es vielleicht schon bist. Im Zweifel bleib einfach so, wie du bist, aber sag später nicht, wir hätten keine Hilfe angeboten.

Pünktlichkeit: Die Höflichkeit der Könige

Unpünktlich zu sein, ist die erste Möglichkeit, einen schlechten Eindruck zu hinterlassen und sollte unbedingt vermieden werden. Wer zu spät kommt, vergeudet anderer Leute Zeit.

Restaurantbesuch: Mann geht vor

Herren der Schöpfung waren in früheren Zeiten mehr Beschützer als heute: Er sollte stets vor der weiblichen Begleitung das Terrain erkunden, um die Gefahrenlage einzuschätzen und gegebenenfalls weiterzuziehen. Wir leben in sicheren Zeiten, also: Mann kann getrost der Frau den Vortritt lassen, alles andere wird häufig als unhöflich empfunden.

Zum Anzug Kniestrümpfe?

Keine zwei Meinungen, diese Regel ist vollkommen korrekt. Ganz gleich, ob behaart oder unbehaart – die wenigsten wollen an einem gediegenen Abend nackte Männerbeine sehen. Wer Anzug trägt, greift zu knielangen Socken!

Sneakers?

Auch wenn sie supercool aussehen: Wer wirklich etwas auf sich hält, trägt niemals Turnschuhe oder Sneakers. Es gibt allerdings eine Ausnahme: beim Sport! Wenn wir schon dabei sind: Auch Jogginghosen gehören nicht in die Öffentlichkeit. Merke: «Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.» (Karl Lagerfeld).

Einmal Sakko, immer Sakko

Du trägst also ein Sakko – das ist ja ein Anfang. Allerdings machst du einen grossen Fehler, wenn du glaubst, dich des Teils einfach so entledigen zu können. In öffentlichen Räumen gilt: einmal Sakko, immer Sakko. Abgelegt wird tatsächlich erst zu Hause.

Kein Schmuck

Bändchen, Kettchen, Ohrringe – vergiss es. Alles, was nicht ins traditionelle Bild eines Mannes passt, ist laut Stilexperten verboten. Das gilt natürlich nicht, wenn du eine Goa-Party besuchen willst oder dich mit Freunden beim Piercer um die Ecke triffst.

(pb)

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