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Ein gesunder Schlaf ist wichtig für unseren Körper und das allgemeine Wohlbefinden. (Fotos: SSI)
Lifestyle
International|15.03.2019 (Aktualisiert am 15.03.19 09:52)

Wenn Schäfchen Zählen keine Wirkung zeigt … – Zwölf Tipps zum Einschlafen

Die Gedanken kreisen, jede Position ist unbequem und die 5720 Schäfchen wollen einfach keine Ruhe geben?

Ein gesunder Schlaf ist wichtig für unseren Körper und das allgemeine Wohlbefinden. (Fotos: SSI)

Die Gedanken kreisen, jede Position ist unbequem und die 5720 Schäfchen wollen einfach keine Ruhe geben?

Versuchen Sie es doch mal mit den folgenden Tipps:

Frische Luft und angenehme Zimmertemperatur

Lüften Sie Ihr Schlafzimmer vor dem Schlafengehen und achten Sie auf eine angenehme, eher kühle Zimmertemperatur zwischen 15° und 18° Celsius.

Rituale

Beruhigende Rituale lassen einen zur Ruhe kommen, z. B. mit Tagebuchschreiben. Die Gedanken sind anschliessend im Buch und nicht mehr im Kopf.

Kein Koffein, keinen Alkohol

Alkohol fördert zwar vordergründig das Einschlafen, stört die Schlafhygiene dennoch massiv.

Elektronische Geräte ­verbannen!

Wir alle wissen es und doch landet das Smartphone immer wieder auf dem Nachttischkästchen. Ein stinknormaler Wecker versteht auch was von seinem Job. Verzichten Sie auf aufregende Filme und Fernsehen im Allgemeinen kurz vor der Nachtruhe. Haben Sie vielleicht sogar einen Fernseher im Schlafzimmer, der sie flimmernd in Ihre Träume begleitet? Raus damit! Man denkt eventuell, besser einschlafen zu können, um die Stimmen im Kopf verstummen zu lassen. Besonders erholsam ist dieser Schlaf jedoch nicht. Auch die Reizüberflutung auf Facebook, Instagram etc. kurz vorm Einschlafen tut ihr Übriges. Lesen Sie lieber ein gutes Buch.

Bett als Schiffsschaukel

Schon im Babyalter haben wir es gewusst: Schaukeln hilft. Stellen Sie sich vor, Sie liegen in einer Schiffsschaukel und mit dem Einatmen schwingt das Bett in Kopfrichtung und beim Ausatmen wieder zurück.

Positive Bilder, z.B. schöne Landschaften

Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem schönen Ort, der Sie beruhigt, z. B. im Wald, auf einer Blumenwiese, am Strand oder auf einem Wolkenbett.

Weg mit den negativen Gedanken

Stellen Sie sich vor, auf Ihrer Stirn befindet sich ein Fenster. Öffnen Sie es und lassen Sie alle negativen und überflüssigen Gedanken los. Schliessen Sie es daraufhin wieder.

Rhythmus

Der Körper braucht einen geregelten Rhythmus. Finden Sie heraus, wie viel Stunden Sie persönlich pro Nacht wirklich brauchen und halten Sie sich daran. Am besten ginge man stets zur selben Zeit ins Bett. Oft ist dies aber nicht möglich, insbesondere bei unregelmässigen Arbeitszeiten. Versuchen Sie, durch oben genannte Rituale einen individuellen Rhythmus zu finden.

Klaviermusik mit ­Naturgeräuschen

Eigentlich sollte beim Einschlafen Ruhe herrschen. Können Sie die Stille aber gar nicht ertragen, hilft Ihnen vielleicht schöne Klaviermusik mit Naturklängen wie Meeresrauschen, Wal- und Delfingesängen oder Vogelgezwitscher. Mein persönlicher Favorit ist seit jeher «Angels of the Sea» aus der Reihe «Dan Gibson’s Solitudes».

Hausmittel

Kleine Helferlein wie Baldriantropfen, ein erholsames Fussbad mit Lavendel- oder Rosenöl, warme Milch mit Honig oder ein Zirbenkissen wirken manchmal wahre Wunder.

Lichter herabdimmen

Verzichten Sie vor dem Schlafengehen auf die grosse Deckenlampe und kommen Sie mit sanftem Licht zur Ruhe. Rosenquarzlampen beispielsweise verströmen ein wunderschönes, warmes Licht und sehen dazu noch hübsch aus.

Nichts mehr essen mind. 2 Std. vorm Schlafengehen

Vermeiden Sie schwere Speisen in den späten Abendstunden. Idealerweise nehmen Sie die letzte Mahlzeit vier Stunden vor dem Zubettgehen zu sich. Das ist jedoch nicht immer möglich. Zwei Stunden sollten Sie Ihrem Magen und dem Darm aber zugestehen, um die gröbste Verdauungsarbeit hinter sich zu bringen und sich in der Nacht Ruhe und Regeneration zu gönnen.

Auch Farben können die Gemüter erhitzen. Vermeiden Sie grelle Farben wie Rottöne in Ihrem Schlafzimmer. Blau, Türkis, Grün, Braun oder Rosa wirken hingegen entspannend.

Atemübungen

Schicken Sie Ihren Atem mit tiefen Zügen in die verschiedenen Körperstellen und spüren Sie,
wie Ihr Körper nach und nach ­schwerer und schwerer wird.

(md)

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