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International|26.03.2019

Cinderella-OP, was kommt noch alles?

Wir haben in den letzten Jahren schon verrückte ­Sachen gehört, die seit ­Erfindung der Beauty-­Operationen machbar sind und auch gemacht werden.

(Fotos: ZVG)

Wir haben in den letzten Jahren schon verrückte ­Sachen gehört, die seit ­Erfindung der Beauty-­Operationen machbar sind und auch gemacht werden.

Das Machbare gipfelt in der Anpassung der Füsse an zu enge Pumps. Dabei geht es nicht um die Entfernung eines Hallux oder die Korrektur eines Hammerzehs. Meist werden Zehen gestutzt, um sie kürzer zu machen.

Die einen sagen so …

Geworben mit der Erhöhung der Lebensqualität: Warum Schmerzen in High Heels ertragen? Und schöner aussehen wird es auch. «Guten Tag, einen Zentimeter kürzen bitte …»?

… die anderen sagen so.

Bei Fehlstellungen ist sicher eine OP notwendig. Um in High Heels keine Schmerzen zu haben, sollte das Risiko einer OP jedoch genau abgewogen werden. Bislang war die Methode, die Fussballen dauerhaft mit Botox zu betäuben, doch auch recht wirksam. Es besteht immer die Gefahr, nach einer Cinderella-OP in überhaupt keinen Schuh mehr zu passen, weil die Wunden nicht heilen oder Verformungen entstehen.

Und so wird’s gemacht

Die Chirurgen hobeln den Zehenknochen ab, versehen ihn mit Kerben oder greifen gleich zur ­Säge, um einen Teil aus dem ­Zehenmittelglied zu entfernen. Die überschüssige Haut kann anschliessend beim Vernähen gleich entfernt werden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit einer Fussverschmälerung. Je nach Ursache für einen zu breiten Fuss werden Muskeln operativ ausgedünnt oder auch Knochen gebrochen, die zu weit auseinanderstehen. Eine dauerhafte Fixierung hält sie dann zusammen.

(sw)

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