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Mit einem Passwort-Manager müssen nicht mehr zig verschiedene Passwörter gemerkt werden. (Foto: Shutterstock)
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International|20.03.2019

Passwort-Manager als grosse Unterstützung

Durch die Verwendung eines Passwort-Managers bleibt den Leuten das Ausdenken unzähliger verschiedener Passwörter für die verschiedenen Dienste erspart.

Mit einem Passwort-Manager müssen nicht mehr zig verschiedene Passwörter gemerkt werden. (Foto: Shutterstock)

Durch die Verwendung eines Passwort-Managers bleibt den Leuten das Ausdenken unzähliger verschiedener Passwörter für die verschiedenen Dienste erspart.

Ganz unvorteilhaft sei, wenn für jeden Onlinedienst dasselbe Passwort verwendet wird. Denn sollte ein Angreifer einen Account hacken, so habe dieser auch Zugriff auf alle anderen. Sich aber für alle Dienste ein eigenes Passwort merken, kann schnell unübersichtlich werden und zu einem Durcheinander führen. Daher soll das ständige Passwortändern jetzt ein Ende haben. Hilfreich könnte deshalb ein Passwort-Manager sein, wie das Computermagazin «c’t» meint. Damit ein Passwort als sicher gilt, sollten möglichst lange und komplizierte Zeichenfolgen gesetzt werden. Der Passwort-Manager würde einem daher nicht nur lästiges Tippen abnehmen und zufällige Passwörter generieren, sondern sei ausserdem komfortabel zu bedienen. Besonders die Manager Enpass, KeePass, Password Depot und SafeInCloud wurden bisher als gut bewertet. Auch die alte Variante, die Passwörter auf einem Zettel aufzubewahren, hat sich bewährt, selbst wenn die Methode nicht ganz so modern ist. Des Weiteren sollten, um die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, Sicherheit-Updates sowie ein Antivirusschutz sofort installiert werden.

Dabei eignet sich wiederum der Dienst Pwned Passwords, welcher das selbst eingegebene Passwort mit seiner Datenbank vergleicht, um festzustellen, ob sich dieses bereits auf der Liste mit geknackten Passwörtern befindet oder nicht. Um ganz auf der sicheren Seite zu stehen, könnte zusätzlich die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeschaltet werden, denn dann wäre der Account selbst dann noch geschützt, wenn ein Angreifer die Zugangsdaten kennen würde.

(rö)

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