(Fotos:ZVG)
Vermischtes
International|22.02.2019

Sieben Finalisten kämpfen um die Krone

Spannende Ausgangslage beim Award «Car of the Year 2019». In der heutigen Ausgabe präsentieren wir Ihnen die Modelle Alpine A110, Citroën C5 Aircross und Ford Focus. In der nächsten Ausgabe folgen die restlichen vier.

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Spannende Ausgangslage beim Award «Car of the Year 2019». In der heutigen Ausgabe präsentieren wir Ihnen die Modelle Alpine A110, Citroën C5 Aircross und Ford Focus. In der nächsten Ausgabe folgen die restlichen vier.

Im Vorfeld des 89. Genfer Automobilsalons wird am 4. März 2019 zum achten Mal der prestigeträchtige Award «Car of the Year» verliehen. Die Jury setzt sich aus 60 Journalisten aus 23 Ländern zusammen. Von den 38 Fahrzeugen schafften es die Modelle Alpine A110, Citroën C5 Aircross, Ford Focus, Jaguar I-Pace, Kia Ceed, Mercedes A-Klasse und der Peugeot 508 ins Finale.

Im Vorfeld war die illustre Jury gefordert. In einer ersten Triage galt es, die sieben Finalisten zu erküren. Die 38 Fahrzeuge hatten sich auf verschiedenen Teststrecken zu bewähren. In der Endausmarchung teilt jedes Jury-Mitglied insgesamt 25 Punkte auf mindestens fünf Finalisten auf und begründet seine Entscheidungen. Die Verantwortlichen des Automobilsalons Genf sind stolz, dass das Finale zum achten Mal in der Palexo-Halle stattfindet. Entsprechend hoch ist weltweit das mediale Interesse.

Nachhaltige Erfolge

Vor Jahresfrist ging der Volvo XC40 als Sieger hervor und folgte in die Fussstapfen des Peugeot 3008. Im Jahr 2016 setzte sich der Opel Astra gegen die namhafte Konkurrenz durch. Ein Jahr zuvor machte der VW Passat das Rennen. Die Hersteller dieser Winner-Modelle sind sich einig: Ein solcher Titel wirkt sich langanhaltend positiv auf die Absatzzahlen aus. Erwartungsgemäss steigt die Spannung bis zur Bekanntgabe des Award-Gewinners «Car of the Year 2019».

Alpine A110

Nachdem der atemberaubende Alpine A110 in der Schweiz zum «stylischsten Auto» gewählt wurde, ehrt es die Franzosen, mit dem legendären Alpine den Finaleinzug geschafft zu haben. Das Sportcoupé wird von einem 1,8-Liter-Turbomotor mit 252 PS angetrieben. Das Aggregat ist direkt hinter dem Cockpit angeordnet. Die Kraft wird mittels 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Hinterräder gebracht. Das Innenleben präsentiert sich sportlich. Das Cockpit des Klassikers Alpine A110 ist der perfekte Arbeitsplatz. Preis: ab 61 500 Franken.

Citroën C5 Aircross

Mit Kreativität, der Liebe zum Detail und mit französischem Charme schaffte es wohl Citroën mit dem C5 Aircross ans Genfer Finale. Der SUV kommt eigenständig daher und überrascht mit interessanten Lösungen. Grossen Wert legten die Konstrukteure auf die Erfüllung hoher Komfortansprüche. Mustergültig sind die seidenweiche Federung, das grosszügige Raumangebot, die sicherheitstechnischen Merkmale und die modernen Antriebssysteme. Preis: ab 26 400 Franken.

Ford Focus

Kaum ein anderes Modell wurde weltweit so oft verkauft wie der Focus. Mit der Lancierung der vierten Generation will Ford diese Spitzenposition verteidigen. Während die Limousine im Vergleich zum Vorgänger eleganter daherkommt, legte die Kombiversion vor allem längenmässig zu. Entsprechend steht den Passagieren mehr Raum zur Verfügung. Der Innenraum präsentiert sich wohnlich und das Cockpit brilliert mit zahlreichen Assistenzsystemen. Motorenmässig stehen je zwei Benziner und Dieselaggregate zur Auswahl. Gut dazu passt das 8-Gang-Automatikgetriebe. Preis: ab 18 900 Franken.

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(au)

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