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Der technische Delegierte Reto Blumenthal (links) und der Chefexperte Leo Stillhard reisten bereits am Donnerstag nach Kazan. (Foto: ZVG)
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Liechtenstein|16.08.2019

Teil der «WorldSkills»-Delegation ist nach Russland aufgebrochen

VADUZ / KAZAN - Bereits am gestrigen Donnerstag ist ein erster Teil der «WorldSkills»-Delegation nach Kazan gereist. Während heute die Experten folgen, geht die Reise für die Kandidaten erst am Sonntag los.

Der technische Delegierte Reto Blumenthal (links) und der Chefexperte Leo Stillhard reisten bereits am Donnerstag nach Kazan. (Foto: ZVG)

VADUZ / KAZAN - Bereits am gestrigen Donnerstag ist ein erster Teil der «WorldSkills»-Delegation nach Kazan gereist. Während heute die Experten folgen, geht die Reise für die Kandidaten erst am Sonntag los.

Nun ist es endlich soweit, das Warten hat ein Ende: Ein erster Teil der «WorldSkills»-Delegation aus Liechtenstein ist bereits in Kazan eingetroffen. Genauer gesagt sind der Chefexperte Leo Stillhard und der technische Delegierte Reto Blumenthal die ersten, die ihre Arbeit am Austragungsort der 45. Berufsweltmeisterschaften aufnehmen. Die beiden Delegationsmitglieder haben sich am Donnerstag auf den Weg gemacht. Heute werden ihnen die sechs Experten Dominik Gruber (Maler), Katharina Lorenz-Klemm (Fachfrau Gesundheit), Claudio Nigg (CNC-Fräsen), Riccardo Somma (IT Softwareapplikationen für Unternehmen), Manuel Steiner (Sanitär- und Heizungsinstallateur) und Stefan Wachter (IT Netzwerk- und Systemadministration) folgen. Mit dabei sein wird auch der Dolmetscher der Delegation.

In den kommenden Tagen werden sie sich während verschiedener Treffen und Sitzungen auf die bevorstehenden «WorldSkills» vorbereiten. Am Sonntag machen sich dann auch die sechs Kandidaten mit dem Teamleiter, dem offiziellen Delegierten und den Medienverantwortlichen auf den Weg nach Russland. Dann bleiben der Delegation nur noch wenige Tage, ehe am Donnerstag, den 22. August, der Startschuss zu den Berufsweltmeisterschaften fällt und die jungen Berufsleute das beweisen können, worauf sie sich innerhalb des vergangenen Jahres so intensiv vorbereitet haben.

Hinweis: Das «Volksblatt» wird direkt vor Ort von den Berufsweltmeisterschaften aus Kazan berichten.

(mw)

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