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Die Ausstellung begibt sich auf eine Entdeckungsreise der Lebens- und Arbeitsrealitäten in Liechtenstein gestern, heute und morgen. (Foto: ZVG)
Kultur
Region|15.05.2019

Jäger des verlorenen Satzes

Der Podestsänger Willy Astor präsentiert sein neues Programm für Wortgeschrittene: Alles, was in der Deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein.

Die Ausstellung begibt sich auf eine Entdeckungsreise der Lebens- und Arbeitsrealitäten in Liechtenstein gestern, heute und morgen. (Foto: ZVG)

Der Podestsänger Willy Astor präsentiert sein neues Programm für Wortgeschrittene: Alles, was in der Deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein.

Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat. Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor wieder ­also, was sonst.
Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte, singt dafür aber von Nudeln die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York gerne bei Donner kehren. Fazit: diese durchgeknallte Welt braucht genau dieses Programm. Albernheit verhindert immer noch den Ernst der Lage – spätestens seit dem Lena Mayer auf dem Land ruht. Viel Freude beim Abschalten und Loslachen. Astor meint: Von allen Täxten, sind die verhäxten mir am Näxten – die find ich am Bäxten.

(pd)

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