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Region|14.06.2019

Der perfekte Morgen (auch, wenn du Aufstehen hasst ...)

«Morgenstund hat Gold im Mund», damit unterwies der niederländische Gelehrte Erasmus von Rotterdam in einem Brief einst seine Schüler. Studien haben bewiesen, dass Langschläfer meist produktiver sind als Frühaufsteher und dass die Schlaflänge meist mit unserem Charakter zusammenhängt.

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«Morgenstund hat Gold im Mund», damit unterwies der niederländische Gelehrte Erasmus von Rotterdam in einem Brief einst seine Schüler. Studien haben bewiesen, dass Langschläfer meist produktiver sind als Frühaufsteher und dass die Schlaflänge meist mit unserem Charakter zusammenhängt.

So denken, laut Professor Jim Horne von der Loughborough University in England, Frühaufsteher meist logisch und rational. Langschläfer hingegen sind meist eher extrovertiert und kreativ. Nichtsdestotrotz können wir uns nicht immer vor dem Frühaufstehen drücken.

Triff Vorbereitungen
Dein Morgen ist deutlich entspannter, wenn du am Vorabend einige Vorbereitungen triffst. Leg dir die Dinge raus, die du am nächsten Tag tragen willst und bereite dir dein Frühstück vor. Du vermeidest morgens zusätzlichen Stress, wirst deutlich mehr Zeit haben und musst dich nicht noch um X-Sachen kümmern, wodurch dein Morgen viel entspannter wird.

Nutze den Wecker zu deinem Vorteil
Wer kennt es nicht? Der Wecker klingelt, man verflucht ihn und würde ihn am liebsten zum Mond schiessen. Also Wecker ausgestellt und nur noch mal kurz die Augen zugemacht – und schon gerät man unter Zeitdruck, oder verschläft womöglich sogar. Stell deinen Wecker ans andere Ende des Raumes. Klingelt er dann, bist du gezwungen, das nervige Geplärre zu ertragen, oder aufzustehen. Du stehst also auf, bist gleich aktiver und gerätst nicht in die Falle, wieder einzuschlafen. Tipp: Stell dir deinen Lieblingssong als Weckton ein. Du wirst gleich nach dem Aufwachen gut gelaunt sein.

Vermeide unnötige Lichtquellen in der Nacht
Verzichte nachts auf unnötige Lichtquellen, wie etwa deinen Fernseher, dein Tablet, oder auch dein Smartphone. Denn bereits eine zweistündige Nutzung deines Smartphones am Abend senkt die Melatoninausschüttung, laut einer Studie des Lighting Research Centers in New York, um 22 Prozent. Das Hormon Melatonin steuert deinen Tag-Nacht-Rhythmus und ein niedriger Melatoninspiegel führt zu Schlafstörungen. Wer also gut schlafen will, um am nächsten Morgen fit und munter zu sein, der verzichtet am Abend auf Smartphone und Co.

Ein frischer Start
Beginne deinen Tag mit einer erfrischenden Dusche und einem reichhaltigen Frühstück. Die Dusche aktiviert deinen Kreislauf und durch das Frühstück versorgst du deinen Körper mit ausreichend Energie.

Frühsport
Beginne deinen Tag mit Bewegung. Du musst nicht gleich einen Marathon laufen. Schon eine kleine sportliche Trainingseinheit bringt deinen Kreislauf in Schwung und dein Herz zum Pumpen. Ein paar Hampelmänner, Liegestütze oder auch eine kleine Laufeinheit reichen völlig aus.

(sw)

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