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Region|27.09.2019

10 Tipps gegen innere Unruhe

Die Gedanken kreisen. Die Füsse kribbeln. Man fühlt sich, als stünde eine ­wichtige Prüfung an. Man tigert nervös in der ­Wohnung herum.

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Die Gedanken kreisen. Die Füsse kribbeln. Man fühlt sich, als stünde eine ­wichtige Prüfung an. Man tigert nervös in der ­Wohnung herum.

Bewegung

Bewegung an der frischen Luft ist für mich das beste Mittel gegen Nervosität und Energieüberschuss. Zehn Runden schwimmen oder mit meinem Liebsten joggen gehen. Zu zweit macht’s gleich viel mehr Spass und der faule Schweinehund bekommt auch erst einmal einen Maulkorb angelegt. Auch mit Pilates habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Ernährung

Wie wichtig ausgewogene und gesunde Ernährung ist, wissen wir ja alle. Fettiges und süsses Essen, Alkohol, Koffein, Nikotin ... Man soll ja nicht komplett drauf verzichten. Schokolade tut nun mal der Seele gut und mit Freunden stösst man doch gerne mal an. Doch «allzu viel ist ungesund», das wusste auch schon Mary Poppins.

Positives Denken

Nichts ist so stark wie die Kraft unserer Gedanken. Kleine Idee: Jedes Mal, wenn Sie einen negativen Gedanken hegen, schreiben Sie drei Dinge auf, für die Sie dankbar sind.

Ruhepausen

Insbesondere wenn Sie viel Stress haben, ist es wichtig, sich Ruhepausen zu gönnen. Stress sorgt dafür, dass wir die beste Leistung erzielen können. Wenn dieser aber nicht nachlässt, führt das zu innerer Unruhe und im schlimmsten Fall irgendwann zum Burnout. Gönnen Sie sich auch mal Zeit nur für sich alleine, in welcher Sie für niemanden zu erreichen sind und nur tun, was IHNEN gerade gut tut.

Psychische Ursache

Kann es sein, dass Sie eine unliebsame Aufgabe vor sich herschieben? Ist eventuell ein Konflikt mit einem Freund oder Kollegen noch nicht aus der Welt geschafft? Stellen Sie sich der Sache. Danach wird’s Ihnen besser gehen!

Aufräumen

Ist Ihr Lebensraum chaotisch, kann sich das auch auf das innere Wohlbefinden auswirken. Räumen Sie auf. Kleiner Tipp: Gehen Sie nie mit leeren Händen von Raum zu Raum, sondern bringen immer etwas an den richtigen Platz zurück, wenn Sie ein anderes Zimmer betreten.

Ärztliche Hilfe

Wenn all die Tipps nicht helfen und die Unruhe über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt, wäre es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Vielleicht besteht ein Vitamin-B12-Mangel, oder die Schilddrüse ist der Übeltäter.

Hormone

Apropos Vitamin B12 … Manche Verhütungsmittel – z. B. die Antibabypille – entziehen dem Körper unter anderem Vitamin B12. Dieses Vitamin ist jedoch unglaublich wichtig für unser Nervenkostüm. Mangelerscheinungen machen sich u. a. durch depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen oder Nervosität bemerkbar. Achten Sie daher grundsätzlich auf eine ausreichende Zufuhr an B12 – insbesondere, wenn Sie die Pille nehmen.

Heilkräuter

Besonders wenn Sie Ihre Nervosität bis in die Nachtruhe verfolgt, in der Sie eigentlich neue Energie tanken sollten, erweisen sich Baldrian, Lavendel oder Johanniskraut als treue, natürliche Helferlein. Wie so oft bei Naturheilmitteln ist allerdings ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen gefragt, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

Fröhliche Musik mit positiven Texten

Musik ist gut für die Seele. Lassen Sie einen Gute-Laune-Song laufen, drehen ihn auf und tanzen dazu nach Herzenslust. Hakuna Matata!

(ml)

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