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Tania Martines, Geschäftsführerin Hanfecke Buchs. (Foto: ZVG)
Lifestyle
Region|18.12.2020

Hanf ist nicht automatisch illegal

Spricht man von Gras, Marihuana oder vom Kiffen, handelt es sich grösstenteils um illegale Substanzen, die THC enthalten. Doch Hanf ohne THC, dass heisst unter 1 %, ist im Gegenzug nicht nur zugelassen, sondern sogar noch vielseitig nutzbar. Unser Körper produziert eigene Cannabinoide. Tut er dies aus verschiedenen Grü nden nicht, kann das zu Stress oder Schmerzen fü hren oder auf diverse andere Gebrechen. Wenn wir aber mit CBD, dass ist ein Phyto-Cannabinoid, zu uns nehmen, kann der Körper wieder lernen, diese selbst zu produzieren.

Tania Martines, Geschäftsführerin Hanfecke Buchs. (Foto: ZVG)

Spricht man von Gras, Marihuana oder vom Kiffen, handelt es sich grösstenteils um illegale Substanzen, die THC enthalten. Doch Hanf ohne THC, dass heisst unter 1 %, ist im Gegenzug nicht nur zugelassen, sondern sogar noch vielseitig nutzbar. Unser Körper produziert eigene Cannabinoide. Tut er dies aus verschiedenen Grü nden nicht, kann das zu Stress oder Schmerzen fü hren oder auf diverse andere Gebrechen. Wenn wir aber mit CBD, dass ist ein Phyto-Cannabinoid, zu uns nehmen, kann der Körper wieder lernen, diese selbst zu produzieren.

THC und CBD

Cannabis enthä lt gut 100 Cannabinoiden, am bekanntesten davon ist das THC. Dieses hat auch seine Vorteile und wird immer wieder in der Medizin angewendet, fä llt aber unter das Betä ubungsmittelgesetz. THC Präparate dü rfen nur Ä rzte verschreiben. Die Substanz wirkt nä mlich berauschend, psychoaktiv und lö st bei gewissen Menschen Herzrasen oder Panikattacken aus. Dennoch wirkt es auch krampflö send und schmerzlindernd und wird oft bei Krebspatienten oder Multiple Sklerose (MS) eingesetzt. Das CBD, eine anderes Cannabinoid im Cannabis, wirkt dagegen und kann das THC sozusagen neutralisieren. Die negativen Eigenschaften werden von diesem gehemmt. CBD stammt aus derselben Pflanze. Nur hat man bei ihr das THC nach unten, das CBD aber oben gezü chtet. Die Substanz wirkt nicht berauschend und hat viel mehr positive Eigenschaften. Dennoch kö nnen Nebenwirkungen auftreten. Betroffene Personen plagt dann anfangs Mü digkeit, oder bei extremer Ü berdosierung kann sogar Durchfall vorkommen, dies ist aber sehr selten. CBD ist frei verkäuflich und rezeptfrei. Der Käufer sollte jedoch das 18. Lebensjahr erreicht haben. Nichtsdestotrotz gibt es Fälle wo Eltern ihren Kindern CBD geben, bevor sie bei ADHS zu Ritalin greifen. Oder auch bei Autismus ist der Umgang mit den Betroffenen nach der Einnahme von CBD einfacher. Man kann sagen, dass CBD das Engelchen und THC das Täufelchen ist, wobei auch THC positiv eingesetzt werden kann. CBD-Hanf ist sehr vielseitig und kann in diversen Situationen ein kleiner Helfer sein. Zu den verschiedenen Eigenschaften und Einsatzgebieten können sie in der Hanfecke in Buchs beraten werden.

Hanfecke Buchs

Bahnhofstrasse 43

Telefon: 071 278 15 71

Mail: info@hanfecke.ch

(pr)

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