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Erstmals gezeigt: So sieht nach einer Idee der Seveler Grafikerin Sandra Böni das Plakat für die Carmen-Inszenierung der Werdenberger Schloss-Festspiele im nächsten Jahr aus. (Bild: WSF)
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Zufriedene Werdenberger Schloss-Festspiele

Die Generalversammlung der Werdenberger Schloss-Festspiele hat am Mittwochabend vom guten Abschluss der letzten Inszenierung Kenntnis genommen und gleichzeitig die Weichen für eine weitere Oper im Herbst 2020 gestellt. Dann soll unter der Leitung von William Maxfield und Kuno Bont am Werdenbergersee die Oper Carmen von Georges Bizet aufgeführt werden.

Erstmals gezeigt: So sieht nach einer Idee der Seveler Grafikerin Sandra Böni das Plakat für die Carmen-Inszenierung der Werdenberger Schloss-Festspiele im nächsten Jahr aus. (Bild: WSF)

Die Generalversammlung der Werdenberger Schloss-Festspiele hat am Mittwochabend vom guten Abschluss der letzten Inszenierung Kenntnis genommen und gleichzeitig die Weichen für eine weitere Oper im Herbst 2020 gestellt. Dann soll unter der Leitung von William Maxfield und Kuno Bont am Werdenbergersee die Oper Carmen von Georges Bizet aufgeführt werden.

Genossenschaftspräsident Rudolf Lippuner war erfreut vom grossen Aufmarsch zur Generalversammlung. Diese blickte zufrieden zurück auf die gut verlaufene La Traviata-Inszenierung und verdankte die ausgezeichnete Arbeit und den grossen Einsatz der Beteiligten. Die abgelegte Rechnung wurde einstimmig genehmigt und dem Kassier Res Lippuner sowie dem Vorstand Entlastung erteilt. Besondere Erwähnung fand die grosse Ehre, die den Werdenberger Schloss-Festspielen mit der Verleihung des letztjährigen Kulturpreises der Stadt Buchs zuteil wurde.
Eine Exklusivität war an diesem Abend die Präsentation des neuen Sujets. Das von der Seveler Grafikerin Sandra Böni geschaffene Plakat sprüht nicht nur von Farbe, sondern zeigt auch eine sehr temperamentvolle Carmen. Mit grossem Interesse lauschte die Versammlung den ersten Ausführungen zur 2020 geplanten Oper Carmen, die im August 2020 wieder am Werdenbergersee stattfinden soll. Festspieldirektor Kuno Bont konnte die erfreuliche Mitteilung machen, dass praktisch das gesamte Organisationsteam wieder mit dabei ist. «Es ist wichtig, dass wir auf die gemachten Erfahrungen und das Know-how der Beteiligten zählen können», betonte er. Nur so könne die Qualität laufend gesteigert und die notwendige Nachhaltigkeit erreicht werden. Mit Applaus wurde die Mitteilung quittiert, dass die Künstlerische Leitung bei der nächsten Aufführung wieder in den Händen von William Maxfield (Musik) und Kuno Bont (Regie und Organisation) liegen wird. Konstanz gibt es auch bei der Leitung des Festspielchores, der erneut vom Musikpädagogen und Sänger Christian Büchel geführt wird. Für die Besetzung der Oper laufen derzeit die Vorsingen.
Anschliessend an die Präsentation des neuen Projektes nahm die Versammlung Kenntnis vom Produktionsbudget und machte damit den Weg frei, dass nun die entsprechenden Gesuche eingereicht werden können.
Zufriedenheit, Zuversicht und freudige Erwartung prägten den abschliessenden gemeinsamen kleinen Imbiss und das kameradschaftliche Beisammensein der Genossenschaft Werdenberger Schloss-Festspiele.

(pr)

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