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(v. l. n. r.) René Güntensperger (SGKB), Bühnenbauer David Merz, Regisseur Nicolaus Büchel, Autor Matthias Ospelt, Caterer David Lusser, musikalischer Leiter Marco Schädler, Produktionsleiter Peter Kuster und Herbert Bokstaller (Ingenierbüro Linder & Bokstaller) bringen den Zug auf den Weg. (Foto: sw)
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Region|22.02.2019

In der Lokremise beginnt die Reise. Einsteigen bitte!

Besser könnte eine Lokation nicht gewählt sein. Der Orientexpress, verpackt in ein Musical, ist in der Lok­remise Buchs zu Hause.

(v. l. n. r.) René Güntensperger (SGKB), Bühnenbauer David Merz, Regisseur Nicolaus Büchel, Autor Matthias Ospelt, Caterer David Lusser, musikalischer Leiter Marco Schädler, Produktionsleiter Peter Kuster und Herbert Bokstaller (Ingenierbüro Linder & Bokstaller) bringen den Zug auf den Weg. (Foto: sw)

Besser könnte eine Lokation nicht gewählt sein. Der Orientexpress, verpackt in ein Musical, ist in der Lok­remise Buchs zu Hause.

Die vorbeifahrenden Züge ergänzen den Sound, den der musikalische Leiter Marco Schädler für den Krimi gerade arrangiert. Nicht Agatha Christie lieferte die Vorlage, sondern Patricia High­smith mit ihrem Roman «Zwei Fremde im Zug». Neben den Männern und deren potenziellen Mordopfern ist auch eine Musical-Gruppe an Bord des Zuges. Autor Matthias Ospelt hat aus dem düsteren ­Psychokrimi eine heitere Reise durch Europa gemacht.

Regionale Eigenheiten

Das Ospelt-Catering passt seine Speisen den Regionen an, ebenso wie Marco Schädlers Musikauswahl, die sich an den Orten entlang der Strecke orientiert. Die Sounds, so Schädler, haben alle die Eisenbahn zum Thema. Und so werden «Locomotive Breath» und «Es fährt ein Zug nach nirgendwo» in der Handlung irgendwie zusammenfinden müssen.

Kreative Köpfe

Der Regisseur Nikolaus Büchel, der grosse renommierte Häuser gewohnt ist, spricht von einer Verbeugung vor der Lokation. In seiner Vorstellung symbolisiert die Zugreise ein Leben, in dem es ebenfalls Gut und Böse gibt. Gemeinsam müssen die drei Kreativen, Büchel, Schädler und Ospelt, ihre Ideen unter einen Hut bekommen, sie mit Bühnenbau, Choreografie und nicht zuletzt mit dem Produktionsleiter Peter Kuster abstimmen. Am Ende wird – wie immer – alles ganz leicht aussehen.

Termine

Premiere am Sa., 18. Mai
Dernière am Sa., 22. Juni
weitere Infos unter: www.dasmusical.ch

(sw)

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