Barna Fenyvesi wollte die Liebe im Fernsehen finden, nach der dritten Folge war aber Schluss. Die Hoffnung, die grosse Liebe zu finden, hat er dennoch nicht aufgegeben. (Foto: Paul Trummer)
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Region|14.05.2021

Eine dritte Rose gab es nicht

Die Liebe im Fernsehen finden – ein Abenteuer, auf das sich auch in diesem Jahr wieder einige Singles einlassen. Bei Bachelorette auf dem Fernsehsender «3+» kämpfen wieder jeden Montag zahlreiche Männer um das Herz einer Dame. Auch der Buchser Barna Fenyvesi wollte ihre Liebe. Doch sein Traum platzte.

Barna Fenyvesi wollte die Liebe im Fernsehen finden, nach der dritten Folge war aber Schluss. Die Hoffnung, die grosse Liebe zu finden, hat er dennoch nicht aufgegeben. (Foto: Paul Trummer)

Die Liebe im Fernsehen finden – ein Abenteuer, auf das sich auch in diesem Jahr wieder einige Singles einlassen. Bei Bachelorette auf dem Fernsehsender «3+» kämpfen wieder jeden Montag zahlreiche Männer um das Herz einer Dame. Auch der Buchser Barna Fenyvesi wollte ihre Liebe. Doch sein Traum platzte.

Fenyvesi war einer der 21 Auserwählten, die die Bernerin Dina Rossi für sich gewinnen wollten. «Ich bin seit zwei Jahren Single und dachte mir, dass es wieder einmal Zeit für eine Frau ist», sagt Fenyvesi. Da er einerseits nichts zu verlieren hatte und andererseits ein Abenteuer suchte, packte er die Chance und bewarb sich für die Sendung Bachelorette. «Die Sendung war genauso, wie ich sie mir vorgestellt habe. Überall waren Kameras und Mikrofone. Man wird also ständig beobachtet. Währenddessen soll man noch eine Frau von sich überzeugen. Das war am Anfang sehr komisch, doch nach ein paar Tagen war es in Ordnung», erzählt Fenyvesi. Der Spass, der Aufenthalt, das Abenteuer, aber auch die griechische Ferieninsel Kreta überzeugten ihn zur Teilnahme.

Ganz reichte es für den 23-jährigen Ostschweizer dann aber nicht. Fenyvesi war überrascht: «Ich fand ihre Abfuhr komisch, denn bis zuvor hatte sie mir gesagt, dass sie mich einen schönen Mann findet und die Chemie zwischen uns stimmt.» Dennoch hatte sich Rossis Meinung geändert und sie schickte Fenyvesi in der dritten Folge nach Hause. Der Grund: Zwar fände sie ihn attraktiv, aber irgendetwas passe nicht. «Den genauen Grund habe ich nicht erfahren. Ich war danach schon enttäuscht. Mittlerweile ist es aber okay, so wie es ist», sagt Fenyvesi. Die Teilnahme bereut der gebürtige Ungare nicht; er würde es wieder tun. Auch sein Umfeld habe seine Teilnahme positiv aufgenommen: «Meiner Mutter musste ich zuerst erklären, was das für eine Sendung ist. Sie sagte, ich solle es durchziehen, denn ich hätte nichts zu verlieren. Sie riet mir jedoch, mich nicht zu blamieren.» Auch seine Freunde freuten sich für ihn. Es habe dennoch Stimmen gegeben, die es peinlich fanden. Für Fenyvesi aber kein Problem – jeder solle seine eigene Meinung haben.

Die Richtige wird kommen

Seit seiner Teilnahme bei Bachelorette sei Fenyvesis Posteingang auf Instagram voll. Auch riefen manche Frauen den jungen Buchser an. Dass es die richtige Frau irgendwo gebe, glaube er fest. Nun wolle er aber noch andere Projekte angehen: «Ich arbeite weiter und bleibe dem Fussballclub Triesen treu. Zudem habe ich Angebote von Modelagenturen bekommen. Auch zeigten einige Sendungen Interesse an mir. Ich darf aber nicht verraten, welche das waren. Es wird also bestimmt noch so einiges laufen in Zukunft», erzählt Fenyvesi.

(um)

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